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zum Blog der Selbsthilfegruppe "Diabetiker-online-Selbsthilfe".

Freitag, 12. Februar 2010

Mit Kartoffelbrei den Blutdruck senken

Wenn Sie Diabetiker/in sind, Ihren Blutzuckerspiegel im Griff haben und sich vorstellen können, einen Tag in der Woche morgens, mittags und abends nichts außer salzfreiem Kartoffelbrei zu essen, dann können Sie einen eventuell vorhandenen Bluthochdruck damit wirkungsvoll bekämpfen.
Doch nicht nur das, mit dem Kartoffelbrei-Tag entlasten Sie auch den Herzmuskel und verbessern die Nierenfunktion.


Der Kartoffelbrei-Tag besteht darin, einmal in der Woche, an immer dem gleichen Tag, zum Frühstück, Mittag- und Abendessen je eine Portion Kartoffelbrei zu sich zu nehmen. Den Brei kochen Sie sich selbst aus 750gr bis 1 kg geschälten Kartoffeln, die Sie zu kleinen Quadraten geschnitten und mit Wasser bedeckt ca. 1 Stunde stehen gelassen haben. Danach schütten Sie das Wasser mit der angesammelten Stärke ab, waschen die Kartoffelstücke unter fließendem Wasser gut durch und kochen sie mit genügend Wasser gar. Zu den gekochten Kartoffeln geben Sie so viel fettfreie Milch, dass nach dem Stampfen und Ümrühren ein Eßlöffel im Brei stecken bleibt und nicht umfällt.  Außer der Milch darf sonst keine andere Zutat, weder Butter noch Salz,  zugegeben werden. Das ist ganz wichtig für den Erfolg. Obwohl man nicht von einem Diät-Tag sprechen kann, da der Brei immer noch ca. 1000 kcal aufweist, könnten Sie dennoch unter Hungegefühlen leiden. Dann ist etwas Obst zusätzlich an diesem Tag erlaubt und es kann auch mehr getrunken werden als sonst üblich.  Es sollte immer der gleiche Tag eingehalten werden..


Es spielen sich folgende Vorgänge im Körper ab. Mit dem Kartoffelbrei kommt viel Kalium in den Kreislauf.  Dieser konzentrierte Kalium-Stoß bewirkt eine Art Konkurrenzsituation zum Natrium, das man mit dem Kochsalz zu sich genommen hat. Die Wirkung besteht darin, dass die beiden positiv elektrisch geladenen Elektrolyt-Mineralien Kalium und Natrium zu einer Art Ionenaustauscher-Prozess gezwungen werden, d.h. das an Wasser gebundene Natrium wird im Magen-Darmbereich über das abgespalteten Chlor des Kochsalzes vom Kalium des Kartoffel-Breis angezogen und aus den Zellen gepresset, während gleichzeitig das Kalium aus dem Brei in die Zellen hinein entlassen wird. Ein Teil des im Körper vorhandenen Natrium-Überschusses wird also auf diese Weise gegen Kalium ausgetauscht. Dieser Vorgang hat weitreichende Konsequenzen- Das Natrium, das zuständig für die Wasserspeicherung ist, wird mitsamt seiner Wasserfracht dem Körper entzogen. Dadurch kommt es am gleichen Tag noch zu einer massiven Wasserausscheidung, die sich in abgeschwächter Form auch noch in den nächsten Tagen fortsetzt. Ferner verliert der Körper große Mengen Kochsalz. Dies bedeutet eine sofortige Entlastung von Herz und Nieren. Selbst schwere Herzfehler, wie z.B. eine Herzmuskelschwäche, stark erhöhter Blutdruck, scheinbar aussichtslose Nierenerkrankungen, wie z.B. eine Eiweiß-Niere, ferner alle Formen von Fettstoffwechsel- und Verdauungsstörungen bessern sich nach einem solchen Tag schlagartig. Damit sich ein dauerhafter Erfolg einstellen kann, muss der Kartoffelbrei-Tag, wie schon gesagt, über einen längeren Zeitraum gleichbleibend eingehalten werden. Im übrigen ist ein solcher Kartoffelbrei-Tag nicht nur für Diabetiker geeignet, sondern für alle, die mit einem hohen Blutdruck zu kämpfen haben.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Fibromyalgie: Wie behandeln?


Noch ist nichts bewiesen, aber es hat den Anschein, als ob die schmerzhafte Erkrankung Fibromyalgie zu den Folgeerkrankungen des Diabetes zu zählen ist. Jedenfalls ist das die Meinung innerhalb unserer Selbsthilfegruppe. Wir glauben auch die Herkunft dieser Krankheit zu kennen. Unserer Meinung nach entsteht Fibromylagie durch die Anreicherung von Giftstoffen im Körpergewebe, hervorgerufen durch eine Überforderung des Lymphsystems. Wir nehmen an, dass Fibromyalgie verursacht wird von Giftstoffen, die sich durch jahrelange Einnahme von Medikamenten angesammelt haben, durch Freisetzung von Giften (z.B. von Pilzwucherungen von candida albicans etc) innerhalb des Körpers, wie das in einem anderen Post über die Antibiotika bereits geschildert wurde und natürlich auch durch die Aufnahme von Giftstoffen, die durch die Nahrungsaufnahme oder durch Umwelteinflüsse in den Körper gelangt sind. Da eine Fibromyalgie mit sehr vielen Symptomen verbunden sein kann, wie starke Muskele- und Gelenkschmerzen an den unterschiedlichsten Körperstellen, Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darmbeschwerden, Depressionen usw., ist eine möglichst rasch wirksame Therapie gefragt.


Mitglieder unserer Gruppe haben Fibromyalgie innerhalb von 4-6 Wochen mit sehr gutem Erfolg behandeln können. Sie setzten ein: Ozon-Bäder bzw- Ozon-Duschen, wie sie in dem pdf-Artikel unserer Webseite http://www.diabetiker-online-selbsthilfe.eu/Infektionen-Diabetes.pdf beschrieben sind, dazu kam das Trinken von tägluch 2 Tassen Tee aus Olivenblättern und 1 Glas dest. Wasser mit 20 Tropfen 35%igem Wasserstoffperoxid (chemisch rein aus der Apotheke) oder alternativ 1 Glas dest. Wasser, in das 20 Minuten Ozongas mit einem Ozon-Generator nach Dr. Beck eingeblasen wurde. Ein Rückgang der Schmerzen setzte nach etwa 2 Wochen ein und nach weiteren 4 Wochen Behandlung waren sie vollkommen verschwunden.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Mit Aromatherapie gegen Infektionen


Für Diabetiker, die immer wieder unter Infektionen leiden, ist die so genannte Aromatherapie eine zusätzliche Alternative zur effektiven Behandlung ohne Antibiotika. Die Inhalationen mit ätherischen Ölen werden zwar in erster Linie gegen Infektionen der Atemwege, der Bronchien und der Lunge eingesetzt, aber über den Blut-bzw. Sauerstoffaustausch in den Lungen werden eingeatmeten Aromastoffe über die Blutgefäße im gesamten Körper in das Gewebe und die Organe transportiert. Zum wirksamen Einsatz der ätherischen Öle ist die Auswahl der einzelnen Aromastoffe ebenso wichtig wie die Art und Weise der Inhalation, wie z.B. über Warmwasserbad, über Erwärmung per IR als Trockeninhalation, Verdunstung usw.


In ihrem Standardwerk "Aromatherapie" (Herder-Verlag ISBN 3-451-04630-X) beschreiben die beiden Autorinnen allein 31 Aromaöle, die gegen Infektionen eingesetzt werden können; das Spektrum reicht von Basilikum und Eukapyptus über Lavendel, Lorbeer und Neroli bis hin zu Pfefferminze, Weihrauch und Zypresse. Wichtig bei der Auswahl des einzusetzendnes ätherischen Öls ist natürlich auch die Unterscheidung ihrer Wirksamkeit entweder gegen bakterielle oder viruelle Infektionen oder auch beides. Darüber sollte man sich vor einer Behandlung umfassend informieren.

Sonntag, 7. Februar 2010

Antibiotika können problematisch werden


Viele Diabetiker, bei denen der Diabetes erst während einer Stoffwechselentgleisung festgestellt wird, bekommen früher oder später auch eine Harnweginfektion. Wenn der Arzt dagegen ein Antibiotikum verschreiben will, das über einen längeren Zeitraum als üblich eingenommen werden soll oder wenn Sie in den letzten Monaten schon ein- oder mehrmals Antibiotika eingenommen haben, sollten Sie hell wach werden. Bei einer öfteren und/oder längeren Einnahme von Antibiotika besteht die Gefahr, dass nicht nur feindliche Bakterien vernichtet werden, sondern auch gutartige, die im Darmbereich angesiedelt sind. Die Folge ist, dass sich der ebenfalls im Darm angesiedelte Darmpilz "candida albicans" ungehemmmt vermehren kann. Er befällt dann ebenfalls die Harnwege und kommt in die Blutbahn. Von da aus kann er sich im gesamten Körper ausbreiten und schwere Schäden hervorrufen. Der Pilz setzt Giftstoffe frei, die beispielsweise im Muskelgewebe starke Schmerzen verursachen können. Nicht selten kommt es zu einer Fibromyalgie, von der man angeblich nicht weiß, was ihre Ursachen sind oder es bildet sich eine Nackenstarre aus und auch schmerzende Schwellungen an den unterschiedlichsten Körperstellen sind nicht selten eine Folgeerscheinung.


Mykosen (Pilzinfektionen) sind schwer zu behandeln und oft mit Medikamenten-Nebenwirkungen verbunden. Deshalb ist es ratsam, mit dem Arzt noch vor dem Verschreiben eines Antibiotikums über mögliche Alternativen zu sprechen. Dazu gehören auch die von unserer Gruppe vorgeschlagenen alternativen Mittel wie z.B. Olivenblätter-Extrakt oder Tee aus Olivenblättern.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Armbäder senken Blutdruck und erweitern das Gefäßsystem


Dieser Bericht ist als Ergänzung zum Artikel "Bluthochdruck" des Artikel-Pools unserer Website gedacht.
Ein Mitglied unserer Selbsthilfegruppe hat gute Erfahrungen mit einem so genannten aufsteigenden Warmwasserbad der Arme bzw. der Unterarme inkl. der Ellenbogen gemacht. Ein solches Bad kann man 1-2 mal täglich, morgens und abends, durchführen. Solche Bäder haben nach den Erfahrungen unseres Mitglieds eine höchst erstaunliche Wirkung. So wird der Blutdruck ziemlich stark gesenkt, sowohl der systolische als auch der diastolische Druck. Das Besondere daran: Die blutdrucksenkende Wirkung bleibt über 8-10 Stunden hinweg erhalten. Man muss nur darauf achten, dass der Blutdruck nicht zu stark abfällt, wenn zusätzlich noch vom Arzt verordnete blutdrucksenkende Medikamente, wie etwa Diuretika, ACE-Hemmer oder Beta-Blocker, eingenommen werden.


Die blutdrucksenkende Wirkung beruht auf einer Erweiterung der Gefäße durch die Warmwasserbehandlung. Das macht sich bereits wenige Minuten nach dem Bad bemerkbar, indem nämlich die Füsse warm werden. Damit haben die Armbäder auch eine durchblutungsfördernde Wirkung. Diese macht sich im gesamten Gefäßsystem bemerkbar, von den Kopfarterien, über die Herzkranzgefäße bis zu den Beinarterien.


Die Durchführung der Unterarmbäder ist einfach. Man kann sie im Sitzen oder im Stehen durchführen, in einem genügend großen Waschbecken oder in einer Kunststoffwanne. Man füllt das Becken oder die Wanne gerade mit so viel Wasser, dass die Ellenbogen noch von Wasser bedeckt sind. Die Anfangstemperatur sollte etwa 35-36 Grad C betragen. Darin badet man beide Unterarme für etwa 3 Minuten. Dann gießt man wärmeres Wasser in einem Temperaturbereich zwischen 37-38 Grad C nach und badet darin wieder 3 Minuten. Abschließend füllt man noch heißeres Wasser nach, so dass die Wassertemperatur zwischen 41-42 Grad C liegt und badet darin nochmals 4 Minuten. Insgesamt beträgt also die Badezeit 10 Minuten, bei dreimaligem Temperaturanstieg bis auf 42 Grad C. Zur Steigerung der Wirkung kann man dem Bad noch ein paar Tropfen ätherisches Rosmarin- oder Pfefferminzöl hinzugeben.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Behandlung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas)


Dieser Beitrag ist als Ergänzung zum Artikel im Artikel-Pool unserer Website anzusehen. Dort berichten wir über die Behandlung der Bauchspeicheldrüse zur Wiederbelebung ihrer Insulin-produzierenden B-Zellen mit Hilfe der alternativen Mittel: Olivenblätter (als Tee eingenommen), Wasserstoffperoxid, Silberwasser plus Magnetfeldmassage. Die Behandlung mit diesen Mitteln richtet sich mehr darauf, die Bauchspeicheldrüse von ihrer Virenlast zu befreien.


Auf ein wichtiges Mittel zur Anregung des Wachstums neuer B-Zellen soll hier noch hingewiesen werden, nämlich Gymnema sylvestre. Es ist das bisher einzig bekannte alternative Heilmittel, das per se in der Lage ist, B-Zellen des Pankreas zum Wachstum anzuregen. Gymnema sylvestre reduziert darüber hinaus den Blutzuckergehalt, was besonders den Typ I-Diabetikern zu gute kommt, die dadurch weniger Insulin benötigen, um ihren Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Gymnema sylvestre wird nach den Angaben des Vetriebs in Tablettenform eingenommen und ergänzt somit die Behandlung der Bauchspeicheldrüse.


http://www.diabetiker-online-selbsthilfe.eu/

Sonntag, 31. Januar 2010

Magnetfeldtherapie: Wichtig für die alternative Behandlung

In verschiedenen Artikeln haben wir mehrfach auf die Bedeutung der Magnetfeldtherapie hingewiesen. Dabei wurde besonders hervorgehoben der Einsatz bei der Behandlung der Bauchspeicheldrüse und bei Durchblutungsstörungen und Neuropathien der Beine und Füsse.


Es gibt jedoch weitere, sehr wichtige, Einsatzgebiete für die Magnetfeldtherapie, die wir ja bekanntermaßen mit höchst einfachen Geräten wie z. B. einem Hand-Massagegerät mit oder ohne IR-Licht durchführen. Das ist die Magnetfeldmassage der Herzkranzgefässe in der Brustmitte. Einem Mitglied unserer Selbsthilfegruppe ist es gelungen, mit einer täglichen Massage von 2 x 10 Minuten über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen, seine Gefässe von Ablagerungen und damit einer Arteriosklerose völlig frei zu bekommen. Und das alles nur durch die Massage. Das konnte durch entsprechende Untersuchungen in einer Klinik bestätigt werden. Es muss dazu gesagt werden, dass man dem Patienten von Seiten des untersuchenden Arztes einen baldigen Herzinfakt vorausgesagt hatte.


Erklären lässt sich dieser Erfolg durch die Eigenheit des pulsierenden Magnetfeldes selbst Stellen zu erreichen, die durch den Brustkorb geschützt sind (, wie das bei den Herzkranzgefässen der Fall ist!). Ausserdem kann man davon ausgehen, dass die Magnetfelddichte der Geräte gerade so stark ist, dass die an den Gefässwänden fest haftenden Ablagerungen sehr langsam aufgelöst werden und sich keine größeren Partikel herauslösen, wie das bei einer starken Magnetfeld-Einwirkung der Fall sein kann.
Wie unser Mitglied weiter berichtet, hat dieser Erfolg bei der Behandlung der Herzkranzgefässe dazu geführt, dass es jetzt die Massage der beiden Halsschlagadern (vom Halsansatz bis zu den Schläfen) aufgenommen hat, um einen Schlaganfall zu verhindern. Auch hier geht es darum, die Arterien von Ablagerungen zu befreien.


http://www.diabetiker-online-selbsthilfe.eu/

Was ist Silberwasser oder Kolloid-Silber und wie wirkt es?


Unter Kolloid-Silber oder Silberwasser versteht man Silberpartikel im Nanobereich, die in destilliertem Wasser schweben. Die Teilchen sind so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Das Silberwasser kann man selbst herstellen oder fertig im Internet-Versandhandel kaufen. Es wird innerlich und äußerlich eingesetzt zur Abtötung von Bakterien, Viren, Pilzen, Keimen und Parasiten aller Art. Seine Wirkung beruht sowohl auf physikalischer Basis als auch auf einer chemischen. Physikalisch gesehen sind die Silberpartikel positiv elektrisch geladen und stoßen sich gegenseitig ab, dadurch bleiben sie in der Schwebe. Kommen sie in den Körper werden sie von negativ geladenen Chlor-Ionen angezogen und bilden so ein starkes Desinfektionsmittel, das bereits ein Großteil der Erreger innerhalb weniger Minuten vernichtet. Insgesamt hat man bisher fünf verschiedene Wirkungen feststellen können, von denen jede einzelne zur Abtötung der Erreger fuhrt.
1. Einmal dringen die Silber-Ionen in das Innere der Infektions-Erregerzellen
ein, lagern sich dort an deren Enzyme an und verhindern auf diese Weise
ihre lebensnotwendigen Transportfunktionen.
2. Dann beeinträchtigen sie die funktionellen und strukturellen Proteine der
krankheitserregenden Keime, indem sie deren Zellmembran sowie das
Zellplasma zerstören. Das wiederum führt zum Zelltod.
3. Außerdem bringen sie Membranstrukturen der Zellen durch Ionisierung so
durcheinander, dass der Zelltod schnell eintritt.
4. Zusätzlich wird die Schutzschicht um die Zellmembran so verändert, dass
deren Funktionssicherheit zerstört wird.
5. Schliesslich werden die Zellteilung und die Zellvermehrung so gestort, dass
eine Abtötung die Folge ist.
Da die Nano-Silberpartikel so klein sind nehmen sie eine große Oberfläche ein. Deshalb genügt es, wenn pro Tag jeweils nur 1 Teelöffel voll Silberwasser eingenommen wird. Zum Abheilen von Wunden wird das Mittel auf die Wundstelle gesprüht. Am besten wirkt das Mittel, wenn es von außen durch den Einfluss eines elektromagnetischen Feldes (z. B. mit einem Magnetfeld-Massagegerät) immer wieder angeregt wird. Das gelingt deshalb so gut, weil Silber bekanntermaßen der beste metallische Leiter ist, den wir kennen und deshalb sehr intensiv auf alle Energiestöße reagiert.
Kolloid-Silber ist in den letzten Jahren bezüglich seiner Wirkungen besonders intensiv in den USA untersucht worden. Dort hat man folgende, zum Teil höchst erstaunliche, Wirkungen feststellen können: Es soll in der Lage sein, Quecksilber im Körper zu neutralisieren und ausleiten zu können, knochenformende Zellen zum Wachstum neuer Knochen anregen, die Heilung von verletztem Gewebe beschleunigen, Verbrennungen und andere Wunden schnell heilen können. etwa 650 verschiedene Krankheitserreger abtoten, hervorragende antibakterielle, antivirale, pilz- und keimtötende Wirkung (Blutparasiten) haben, die Zellteilung von Krebszellen unterbinden können, schneller heilen bei Knochenbrüchen, alle Arten von Augenentzündung heilen können, alle Arten von Ekzemen lindern können, als Breitband-Antibiotikum ohne Nebenwirkungen auf gute Bakterienstamme wirken, als Desinfektionsmittel wirken, das Immunsystem stärken, das Zellwachstum fördern und Schmerzen aller Art lindern können.
Für den Diabetiker ist Silberkolloid wichtig bei der Bekämpfung von Viren, welche die Bauchspeicheldrüse befallen haben, bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten aller Art, Harnweginfektionen und zur Bakterienbekämpfung bei einem „diabetischen Fuß“ mit offener Wunde.
Wenn Sie mehr über Kolloid-Silber erfahren wollen, empfehle ich Ihnen das Büchlein „Immun mit kolloidalem Silber“ von Josef Pies, erschienen in der VAK Verlags GmbH, Kirchzarten bei Freiburg.


http://www.diabetiker-online-selbsthilfe.eu/

Zum Thema: Durchblutungsstörungen (von Heidrun und Martha S.)

An das Online-Selbsthilfe-Team,
ich habe Ihren Artikel über die alternative Behandlung von Durchblutungsstörungen bei einem diabetischen Fuß gelesen. Zu diesem Thema möchte ich Ihnen folgendes sagen..
Meine Mutter ist 65 Jahre alt und seit 8 Jahren leidet sie unter Diabetes mellitus vom Typ zwei. Sie ist jetzt Insulin-pflichtig, da die Tabletten ihren Blutzuckerspiegel nicht mehr wie früher korrekt senken können. Vor ein paar Jahren haben wir, das heißt unsere ganze Familie, Urlaub am Mittelmeer gemacht und meine Mutter ist am Strand auf eine Muschel getreten, die eine kräftig blutende Wunde hervorgerufen hat. Zuerst schien es so, als ob die Wunde nach unserer Rückkehr vom Urlaub schnell wieder zuheilen würde, doch dann stellte sich heraus, dass sie doch nicht ganz zuheilen wollte. Es blieb immer eine kleine Stelle offen, die später auch noch zu eitern begann.. Die Wunde vergrößerte sich schnell und erfasste sogar den Knöchel. Unser Hausarzt schickte meine Mutter zur ambulanten Behandlung in die Klinik. Dort versuchte man alles mögliche.. Antibiotische Salben und Sprühmittel, speziellle Verbände und natürlich auch Antbiotika. Doch nichts wollte richtig helfen. Die Wunde besserte sich zwar, aber sie wuchs nicht ganz zu... Es dauerte nicht lange, bis unser Hausarzt von Gangrän sprach und von einer möglichen Amputation.. Meine Mutter war verzweifelt und glaubte schon nicht mehr daran, dass ihr Fuß noch zu retten sei. Ich wollte dieses Urteil des Arztes nicht anerkennen und suchte das Internet ab nach alternativen Möglichkeiten. Dabei stieß ich auf das Buch von Herrn Stadtmüller mit dem Titel: Altersiabetes, alles im Griff?... Ich wollte es zuerst nicht glauben. Da sollte ein kleines Fußbadewännchen ohne Wasser einen diabetischen Fuß zum Abheilen bringen können? .Wir überwanden unsere Skepsis und versuchten es. Meine Mutter stellte Tag für Tag ihren Fuß mehrmals für etwa 10 Minuten in die Wanne, auch auf die Konsole in der Mitte, unter der sich der Antriebsmotor befindet, von dem die elektromagnetischen Wellen ausgehen. Dazu kaufte ich im Internet-Versandhandel eine Flasche Silberwasser zum Aufsprühen auf die Wunde.. Das Wunder geschah.. Schon nach einer Woche stellten wir eine wesentliche Besserung fest. Die Wunde begann abzuheilen und verkrustete. Nach 3 Wochen Behandlung stellte sich meine Mutter in der Klinik vor.. Hier dachte man natürlich daran, dass die Heilung auf die Behandlung in der Klinik zurückzuführen sei. Wir ließen die Ärzte und Schwestern in diesem Glauben und dachten uns unseren Teil.... Seitdem hat meine Mutter keine Probleme mehr mit ihren Füssen. Sie stellt sie zur Vorsorge jede Woche immer mal wieder in die Wanne und führt eine Trockenmassage durch... Jetzt lese ich voller Erstaunen, dass man eventuell durch Magnetfeldmassagen auch die Bauchspeicheldrüse wieder zur vollen Tätigkeit anregen kann. Meine Mutter will das auf jeden Fall ausprobieren, auch wenn wenig Hoffnung für eine Heilung besteht, denn sie muss ja immer noch täglich Insulin spritzen. Und bedanken möchten wir uns alle natürlich bei Ihnen, Herr Stadtmüller, für ihren wertvollen Tipp mit der Fußbadewanne.


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Beispiel für diabetischen Fuß (zugesandt von Helmut R.)






Die Bilder zeigen verschiedene Wundstadien an unterschiedlichen Fuß-Stellen. Eine Amputation konnte mit einer alternativen Behandlung (Fußbadewanne, Silberwasser und L-Arginin) vermieden werden.

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Durchblutungsstörungen


Periphere Durchhblutungsstörungen behandelt man am besten mit einem einfachen elektrischen Massagehandgerät, das man überall kaufen kann. Am besten mit einem Infrarot-Schwingkopf. Dabei kommt es nicht so sehr auf die Massagewirkung an, sondern vielmehr auf das elektromagnetische Feld, das diese Geräte, gleich welcher Marke, um sich herum erzeugen und an die Umgebung bzw. in den Körper abgeben.
Wenn keine offene Wunden zu behandeln sind, setzt man den Gerätekopf auf die zu behandelnde Körperstelle z.B. Ober-oder Unterschenkel oder Füsse auf und massiert sie mit langsam kreisenden Bewegungen ca. 10-15 Minuten lang, 2-4 mal am Tag. Das Magnetfeld dringt tief in das Gewebe und das Gefäßsystem ein und bringt die Moleküle der Körperflüssigkeit so in Bewegung, dass Gefäßverengungen nach und nach geweitet und Ablagerungen an den Gefäßwänden abgelöst werden. Die Blutzirkulation tritt wieder ein. Mitmassiert werden sollten auf jeden Fall auch die beiden Oberschenkelarterien, über welche die Beine und Füsse mit Blut versorgt werden. Diese Massage-wir nennen sie Magnetfeldmassage-sollte man unterstützen durch die Einnahme eines vom Arzt verschriebenes Medikamentes, das die Blutgefäße erweitert. Alternativ kann auch ein Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. L-Arginin, eingenommen werden.
Leidet man unter Krampfadern sollte man sich unbedingt mit seinem Arzt in Verbindung setzen, da die Gefahr von Thrombosen gegeben ist. In solchen Fällen muss entweder ganz auf die Massage verzichtet werden oder man massiert, indem man etwa 3-5 Zentimeter Abstand von der Hautoberfläche einhält. Dabei wird nur das Magnetfeld wirksam und die Rüttelbewegungen der mechanischen Massage entfallen.
Leiden Sie bereits an offenen Wunden oder eitrigen Geschwüren am Bein oder Fuß; (Gangrän) wird nur eine Magnetfeldmassage durchgeführt, also ein Abstand zu Hautoberfläche von 3-5 Zentimetern eingehalten und der Schwingkopf über die Wundstelle still gehalten. Zusätzlich bekämpft man offene Wunden mit Kolloid-Silber (Silberwasser), das man im Versandhandel kaufen kann (siehe dazu die Link-Liste!).


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